Fasten aus biblischer Sicht

Das Fasten hat in vielerlei einen guten Effekt nicht nur für die Gesundheit sondern auch für die Seele und eine tiefe Beziehung mit Gott zu erleben. Es wird durch das Gebet unterstützt und dient nicht nur dazu um Gebete erhört zu bekommen. Lesen Sie hier, welche vielfältige Möglichkeiten das christliche Fasten liefert.  

Fasten für Gott

Eigentlich sollte es klar sein beim christlichen Fasten, dass dies in erster Linie für Gott ist. Es nützt nichts, wenn man Fastet um Anerkennung von anderen zu bekommen. Nach dem Motto, sieh mal wie hart er fastet, der muss ganz besonders heilig sein. Jesus selbst sagt in Mt. 6,18 dass wenn man fastet es nicht öffentlich machen soll sondern im verborgenen. Nur Gott soll es sehen, so wir dir auch Gott öffentlich vergelten. 

 

Auch soll man nicht aus Tradition fasten, sondern wirklich nur aus dem Herzen heraus und für Gott. Siehe hierzu Sach. 7,5   

Wie sollte gefastet werden?

Das typische Fasten ist der Verzicht auf Essen und/oder trinken (2 Mo. 34,28; Luk. 4,2). Wenn man liest, dass Jesus 40 Tage fastete in der Wüste ohne Wasser ist dies fast nicht vorstellbar. Doch Jesus betonte immer wieder, er ist das Brot des Lebens, wer zu mir kommt wird nicht hungern, und wer an ihm glaubt wird nicht dürsten Joh. 6, 35. Nur durch die Kraft Gottes ist es Möglich zu fasten ohne zu Essen oder zu trinken, Alleine wäre dies nicht machbar..